Copa Libertadores Achtelfinale: River verschießt Elfer in der Nachspielzeit

Sechs 🇧🇷🇧🇷🇧🇷🇧🇷🇧🇷🇧🇷 brasilianische, vier 🇦🇷️🇦🇷️🇦🇷️🇦🇷️ argentinische, drei 🇵🇾🇵🇾🇵🇾 paraguayische, zwei 🇪🇨🇪🇨 ecuadorianische Teams und eine 🇺🇾️ Mannschaft aus Uruguay stehen in den Achtelfinals. Dreimal kommt es zum Duell Argentinien gegen Brasilien. Die ersten beiden endeten heute mit einem Unentschieden.

River und Cruzeiro trennten sich 0:0. Matias Suarez verpasste den River-Sieg, indem er vom Elfmeterpunkt aus in der Nachspielzeit nicht reüssierte. Zuvor wurde der VAR zum Protagonisten – beide Seiten fühlten sich nach der Partie benachteiligt. So oder so: der Titelverteidiger steht mit dem Rücken zur Wand. In Belo Horizonte braucht er in einer Woche mindestens ein Tor zum Weiterkommen.

Weiter im Norden, in Mendoza, lag nach einer halben Stunde eine Sensation in der Luft. Der Aussenseiter Godoy Cruz führte im für den Club historischen Spiel gegen Titelaspirant Palmeiras nach zwei Toren von Santiago Garcia mit 2:0. Kurz nach dem Anschlusstreffer der Brasilianer durch Melo hätte der Uruguayer die Chance gehabt, den Zweitore-Vorsprung wieder herzustellen. Er vergab und verpasste einen Hattrick. Ab jenem Moment dominierte der Favorit und kam durch Borja noch zum Ausgleich.

Eine äusserst gute Ausgangslage verschaffte sich Liga Quito im Duell gegen Olimpia aus Paraguay. Die Ecuadorianer dominierten ein äusserst attraktives Spiel und gewannen mit 3:1. Auch in Quito sorgte der VAR eher für Verwirrung und umstrittene Entscheide denn für Klarheit.