Independiente del Valle – chefutbol https://www.chefutbol.com football news from Latin America and elsewhere Mon, 19 Jun 2017 14:25:37 +0000 en-GB hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8 https://www.chefutbol.com/content/uploads/2025/06/twitter_400x400_v3-75x75.jpg Independiente del Valle – chefutbol https://www.chefutbol.com 32 32 Capiata mit irrer Aufholjagd – Tucuman gewinnt in Argentinien-Trikots https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/tucuman-argentinien-trikots-261312 https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/tucuman-argentinien-trikots-261312#comments Sun, 12 Feb 2017 13:03:11 +0000 https://www.chefutbol.com/?p=2613 Während Deportivo Capiata mit einer irren Aufholjagd gegen Universitario de Deportes das Hinspielergebnis dreht, zieht The Strongest aus Bolivien souverän in die nächste Runde ein. Für Atlético Tucuman endet der Traum von der ersten Copa-Libertadores-Endrundenteilnahme fast schon, bevor das Spiel überhaupt begonnen...

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Während Deportivo Capiata mit einer irren Aufholjagd gegen Universitario de Deportes das Hinspielergebnis dreht, zieht The Strongest aus Bolivien souverän in die nächste Runde ein. Für Atlético Tucuman endet der Traum von der ersten Copa-Libertadores-Endrundenteilnahme fast schon, bevor das Spiel überhaupt begonnen hat.

Die Rückspiele der zweiten Qualifikationsrunde:

Junior de Barranquilla vs. Carabobo FC 3:0 (2:0)

Nach dem 1:0 Auswärtserfolg im Hinspiel konnte das Team aus der kolumbianischen Stadt Barranquilla den Einzug in die nächste Qualifikationsrunde der Copa Libertadores mit einem klaren und ungefährdeten Heimsieg perfekt machen. Die Gastgeber standen hinten sehr gut, ließen kaum Chancen zu und konnten selber mit Toren von Roberto Ovelar (17.) und Jonathan Estrada (42.) mit einem 2:0 in die Pause gehen. Das späte 3:0 (80.) war dann der endgültige Genickschlag für die Gäste aus Venezuela, die es nach der Neugründung 1997 verpassten, sich zum ersten mal für die Copa Libertadores zu qualifizieren.

El Nacional vs. Atlético Tucuman 0:1 (0:0)

Dank einer guten Leistung in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito wahrt Atlético die Chance auf die erste Teilnahme an der Copa Libertadores in der Vereinsgeschichte. Dabei war man schon fast ausgeschieden ohne überhaupt gespielt zu haben. Aufgrund technischer Defekte verspätete sich der Flug, der die Spieler nach Ecuador bringen sollte, um mehrere Stunden. Das Flugzeug hatte nicht die Erlaubnis in Quito zu landen, da die Stadt auf über 2800 Meter liegt. Also musste die Mannschaft lange Zeit am Umsteigeort warten, bis der Vereinspräsident sie auf ein anderes Flugzeug umbuchen konnte. So kam man mit deutlicher Verspätung am Flughafen in Quito an. Ein Bus mit Polizeieskorte, die der argentinische Botschafter in Ecuador organisiert hatte, brachte die Spieler mit knapp 150 km/h zum Stadion.

Dort wartete schon die nächste Hiobsbotschaft. Der Trikotkoffer war irgendwo auf der langen Anreise verloren gegangen. So wurde für viele Spieler Atléticos ein Traum war: einmal mit dem Trikot der „Seleccion“ aufzulaufen. Denn zum Glück für Atlético findet grade die U-20 Südamerikameisterschaft statt und so konnte man die Trikots der U-20 Nationalmannschaft Argentiniens, die am nächsten Tag im selben Stadion gegen Brasilien spielen sollte, nutzen.

So begann das Spiel ohne großes Aufwärmen und mit fast einer Stunde Verspätung. Das Spiel selbst war im Vergleich zu den Vorgeschehnissen eher langweilig und ereignisarm. Atlético kam in Person von Stürmer Zampedri zu einigen Chancen, konnte diese allerdings nicht verwerten. Erst in der 64. Spielminute konnte Zampedri mit dem Kopf zum 1:0 treffen und die Gäste in Führung bringen.

Die Gastgeber aus Ecuador hingegen lieferten eine schwache Vorstellung ab und brachten in 90 Minuten nicht einen Schuss auf das Tor von Gäste-Keeper Luchetti, obwohl man nach dem 2:2 im Hinspiel mit der besseren Ausgangslage ins Spiel gegangen war. Auch der Einspruch beim südamerikanischen Verband CONMEBOL nach dem Spiel, dass Atlético zu spät angetreten sei und somit das Spiel 3:0 gewertet werden müsse, wurde abgelehnt – zum Glück für die Argentinier. In der nächsten Runde muss man gegen das kolumbianische Team Junior antreten, eine noch weitere Anreise, die sich hoffentlich angenehmer gestalten lässt.

Unión Española vs. Atlético Cerro 2:0 (1:0)

Unión Española gelingt mit einem 2:0 Heimerfolg der Einzug in die nächste Runde. In einem ausgeglichenen Spiel, in dem man allerdings die klar besseren Chancen hatte und zweimal am Aluminium scheiterte, ging man mit einem 1:0 Vorsprung in die Pause. Das Tor erzielte Jorge Ampuero (35.) nach einer Standardsituation. Nach der Pause sah Cerro-Stürmer Angel Luna wegen einer Tätlichkeit die rote Karte. Daraufhin waren die Gäste, die einer 2:3 Hinspielniederlage hinterherliefen, hinten sehr offen und anfällig. Dies nutzte Jaime in der 73. Minute aus, indem er nach einem Konter mit einem Lupfer zum 2:0 Endstand traf. Unión trifft in der nächsten Qualifikationsrunde nun auf The Strongest aus Bolivien.

Colo Colo vs. Botafago 1:1 (1:0)

Dank einer guten und engagierten Leistung steht Botafago zurecht in der nächsten Qualifikationsrunde der Copa Libertadores. Nachdem man das Hinspiel 2:1 gewonnen hatte, reichte im Rückspiel am Mittwochabend ein Remis. Colo Colo ging durch ein Eigentor von Innenverteidiger Bala nach einer Ecke früh in Führung (3.). In Folge spielten sich die Gäste aus Brasilien einige gute Chancen heraus, konnten aber nicht ausgleichen. Auch die Chilenen hatten durchaus Chancen die Führung auszubauen. In der 62. Minute scheiterte Ramón Fernández mit einem abgefälschten Schuss aus der Distanz allerdings an der Latte. Die Gäste aus Brasilien schafften es jedoch in der 81. Spielminute doch noch den Ausgleich zu erzielen. Rodrigo Pimpao konnte einen Abpraller des Torwartes zum 1:1-Endstand ins Tor schieben. In der nächsten Runde trifft die Mannschaft aus Botafago auf Olimpia aus Paraguay.

Millonarios vs. Atlético Paranaense 2:4 n.E (1:0;0:0)

Dank Torhüter Weverton steht auch Atlético Paranaense in der nächsten Runde der Copa Libertadores. In einem Spiel, in dem die Gastgeber aus Kolumbien die spielbestimmende Mannschaft waren und klar die besseren Chancen hatten, scheiterten sie jedoch wie im Hinspiel schon an der eigenen Chancenverwertung und am starken Gäste-Keeper Weverton. Die erste Chance in Führung zu gehen, hatten allerdings die Brasilianer. Den Kopfball von Pablo Felipe (3.) konnte Nicolás Vikonis jedoch mit einem starken Reflex parieren. In Folge spielten fast nur noch die Gastgeber. Nachdem John Duque in der 59. Spielminute die 0:1-Hinspielniederlage mit einem schönen Schuss innerhalb des Strafraumes egalisiert hatte, musste man sich den Gästen aus Brasilien im Elfmeterschießen geschlagen geben. Während Ayron del Valle und Andres Cadavid trafen, scheiterte Pedro Franco an Weverton bevor Maximiliano Nunez nur die Latte traf. Für Atlético trafen Jonathan, Altmeister Grafite, Carlos Alberto und Felipe Gedoz.

The Strongest vs. Montevideo Wanderers 4:0 (2:0)

Mit einem deutlichen Sieg sicherte sich auf das Team von The Strongest einen Platz in der nächsten Qualifikationsrunde der Copa Libertadores. Der Beginn der Partie gehörte zwar den Gästen aus Uruguay, die einem 0:2 aus dem Hinspiel hinterherliefen und versuchten früh in Führung zu gehen, ein Doppelschlag der Gastgeber (39. und 42.) durch Matias Alonso und Alejandro Chumacero, mit einem sehenswerten Volley, brach allerdings den Widerstand der Gäste.

So konnte das Team aus Bolivien die zweite Halbzeit lockerer gestalten und konnte durch den zweiten Treffer von Matias Alonso auf 3:0 erhöhen. Nachdem Matías Santos nach einem Foulspiel (76.) die rote Karte gesehen hatte, konnte Diego Bejarano in der 81. Spielminute sogar noch auf 4:0 erhöhen.

Olimpia de Paraguay vs. Independiente del Valle 3:1 (2:1)

Olimpia de Paraguay schafft es, dank einer guten Leistung und der Stimmung im eigenen Stadion, die 0:1 Hinspielniederlage zu drehen und wirft Vorjahresfinalist Independiente del Valle aus der Copa Libertadores. Eine Flanke von Julian Benitez rutschte in der 9. Spielminute ohne Berührung zum 1:0 durch. In der 27. Minute gelang Brian Montenegro nach einem schönen Angriff das 2:0. Kurz vor der Pause konnte del Valle allerdings in Person von Gabriel Cortez, der einen Freistoß aus spitzem Winkel direkt verwandelte, verkürzen. Olimpia-Torhüter Azcona sah dabei sehr schlecht aus und musste dieses Gegentor ganz klar auf seine Kappe nehmen. Zum Glück für die Paraguayer blieb dieser Fehler ungestraft, da der ehemalige Bayern Stürmer Roque Santa Cruz in alter Manier per Kopf (82.) den 3:1 Endstand erzielen konnte.

Nach einer Tätlichkeit (86.) sah der eingewechselte Jacson Pita folgerichtig die rote Karte und machte den Anschlusstreffer und das damit verbundene Weiterkommen der Ecuadorianer noch unwahrscheinlicher.

Universitario de Deportes vs. Deportivo Capiata 0:3 (0:2)

Mit einem Kraftakt konnte Deportivo die 1:3 Hinspielniederlage noch drehen und steht nach einer guten Leistung in der nächsten Runde. Mann des Abends war Roberto Gamarra, der mit seinen beiden Toren die Weichen fürs Weiterkommen stellte. Das 1:0 in der 14. Minute fiel durch einen Kopfball nach einer Flanke von Julio Irrazabal. 20 Minuten später konnte Gamarra nach starken Pass Eduardo Ledesma zum 2:0 für die Gäste einschieben. In der 67. Spielminute ließ die Dionisio Pérez die Gäste erneut Jubeln und machte mit dem 3:0 das Weiterkommen perfekt. In der nächsten Qualifikationsrunde trifft das Team aus Paraguy auf Atletico Paranaense.

Die Hinspiele der nächsten Qualifikationsrunde finden am 15.02 und am 16.02 Ortszeit statt.



Resultados de Fútbol



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Copa Libertadores: del Valle siegt weiter, Botafogo schlägt Colo Colo https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/copa-libertadores-del-valle-botafogo-134513 https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/copa-libertadores-del-valle-botafogo-134513#comments Sun, 05 Feb 2017 11:46:58 +0000 https://www.chefutbol.com/?p=2485 Die Hinspiele der zweiten Qualifikationsrunde der Copa Libertadores sind absolviert. Während der chilenische Traditionsverein Colo Colo im Rückspiel gehörig unter Zugzwang steht, hat Atletico Tucuman als erstes Team aus dem Norden Argentiniens die Chance sich für die Endrunde zu qualifizieren. Hier alle...

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Die Hinspiele der zweiten Qualifikationsrunde der Copa Libertadores sind absolviert. Während der chilenische Traditionsverein Colo Colo im Rückspiel gehörig unter Zugzwang steht, hat Atletico Tucuman als erstes Team aus dem Norden Argentiniens die Chance sich für die Endrunde zu qualifizieren.

Hier alle Spiele der zweiten Qualifikationsrunde im Überblick.

Atlético Cerro vs. Unión Española 2:3 (1:2)

Nach einem ausgeglichenen Hinspiel steht Union Española aus der chilenischen Hauptstadt Santiago dank eines 3:2 Auswärtserfolges bei Atlético Cerro schon mit einem Bein in der nächsten Runde. Nachdem Diego Churin in der 36. Minute den Führungstreffer für die Gäste erzielt hatte, glichen die Gastgeber in Person von Richard Pellejero kurz vor der Halbzeit aus. Mit dem Halbzeitpfiff konnten die Chilenen jedoch noch ein weiteres mal in Führung gehen und mit einem wichtigen mentalen Vorteil in die Pause gehen.

Nach weiteren Möglichkeiten der Gäste die Führung auszubauen, kam der Ausgleich in der 77. Minute durch Angelo Pizzorno doch relativ überraschend. Kurz vor Schluss gelang es Union-Stürmer Jaime mit einem Heber außerhalb des Strafraums den alten Abstand wiederherzustellen.

Carabobo FC vs. Junior de Barranquilla  0:1 (0:1)

Mit guten Chancen auf ein Weiterkommen geht auch die kolumbianische Mannschaft Junior de Barranquilla ins Rückspiel. Nach einem eher glücklichem 1:0-Auswärtserfolg in Venezuela gegen Carabobo FC hat man nun vor heimischer Kulisse die Chance in die nächste Qualifikationsrunde einzuziehen. Das einzige Tor der Partie markierte Junior-Stürmer Robinson Aponzá mit einem sehenswerten Fernschuss in der 32. Minute nach Vorarbeit von Jonathan Estrada.

Atlético Tucuman vs. El Nacional 2:2 (1:1)

Die Wichtigkeit dieser Partie für die Einwohner Tucumans war schon vor Anpfiff deutlich zu spüren. Fans, die es aufgrund langer Schlangen beim Ticketverkauf nicht geschafft hatten ins Stadion zu kommen, versuchten an der Außenwand hochzuklettern. Auch die Stimmung im Stadion war schon vier Stunden vor Spielbeginn fantastisch. Der Traum von der ersten Teilnahme eines Teams aus dem Norden Argentiniens an der Copa Libertadores war in den Köpfen eines jeden einzelnen. So sorgte das frühe 1:0 durch einen von Stürmer Fernando Zampedri abgelenkten Freistoß in der zweiten Spielminute bei allen Beteiligten für Erleichterung. In Folge spielten die Gastgeber sich gute Chancen heraus, ohne aber richtig gefährlich zu werden, und verpassten es die Führung frühzeitig auszubauen. Die Gäste aus Ecuador wirkten sichtlich geschockt und leisteten sich katastrophale Ballverluste. In der 39. Minute glichen sie jedoch völlig überraschend in Person von Felix Borja, der einen langen Einwurf mit dem Kopf ins Tor verlängerte, aus. Atlético-Torwart Luchetti sah dabei gar nicht gut aus. Mit diesem Spielstand ging es in die Pause.

Die Stimmung war trotz des Ausgleichs weiterhin gut, auch weil Atlético in der zweiten Halbzeit weitermachte, wo man in der ersten aufgehört hatte. Auch wenn die Dominanz nicht mehr ganz so deutlich war, wurde dennoch guter Fußball gespielt. Daraus folgte, dass David Barbona in der 78. Minute nach einer Flanke, aus kurzer Distanz frei vor Torhüter Padilla einschieben konnte. Die Fans waren aus dem Häuschen.

Die Freude wehrte jedoch nicht lange. In der 84. Minute gelang den Gästen der erneute Ausgleich. Nach einer Flanke kam Bryan de Jesus völlig frei zum Kopfball und traf Atlético mitten ins Herz. Es gab jedoch kurz vor Schluss noch zwei sehr gute Möglichkeiten für die Argentinier das Spiel doch noch für sich zu entscheiden. Stürmer Menendez scheiterte jedoch an Torhüter und auch Torschütze zum 1:0 Zampedri vergab nach einer Ecke. Die bessere Ausgangslage für das Rückspiel hat somit El Nacional, die vor den eigenen Fans und auf einer Höhe von 2700 Meter spielen können. Allerdings kann auch Atlético mit viel Unterstützung in Quito rechnen. Wenn man so spielt, wie im Hinspiel und die Fehler in der Defensive abstellt, sollte auch ein Weiterkommen machbar sein. Dafür ist jedoch ein Auswärtssieg oder ein Unentschieden mit mindestens drei Toren notwendig.

Atlético Paranaense vs. Millionarios 1:0 (0:0)

Durch einen Treffer des ehemaligen Bundesliga Torschützenkönigs Grafite verschafft sich Atlético Paranaense mit einem 1:0 Heimerfolg einen kleinen Vorteil vor dem Rückspiel in Kolumbien, bei dem für die Millonarios, mit ihren Fans im Rücken, immer noch alles offen ist. Nach einer guten Leistung der Gäste aus Kolumbien, aber einer gravierenden Abschlussschwäche, konnte der Altmeister Grafite in der 54. Minute durch einen unumstritten Foulelfmeter den einzigen Treffer der Partie erzielen. In der 72. Minute scheiterte der eingewechselte David Silva nach feinem Zuspiel frei vor Paranaense-Torhüter Weverton am Pfosten und vergab somit die größte Chance der Gäste auf den Ausgleich.

Botafago vs. Colo Colo 2:1 (2:0)

Der chilenische Traditionsverein Colo Colo muss im Rückspiel im eigenen Stadion ein 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel drehen. Die Chilenen verloren am Mittwochabend gegen das brasilianische Team aus Botafago und stehen somit unter Zugzwang. Das 1:0 für die Gastgeber erzielte Airton in der 30. Minute mit einem feinen Fernschuss, nach schlechter Abwehr in die Mitte. Das 2:0 fiel in der 41. Minute nach einer unglücklichen Abwehraktion, bei der Esteban Pavez von seinem eigenen Mitspieler bei einem Klärungsversuch angeschossen wurde und den Ball unhaltbar ins Tor lenkte. Durch den Anschlusstreffer des momentan fünftplatzierten der chilenischen Liga in der 51. Minute, war die Partie wieder offen. Esteban Paredes traf nach einem schönen Angriff aus spitzem Winkel zum 2:1. Den Ausgleich konnten die Gäste jedoch in Folge nicht mehr erzielen und so blieb es beim 2:1.

Montevideo Wanderers vs. The Strongest 0:2 (0:1)

Nach dem Hinspiel befindet sich das uruguayische Team aus Montevideo in einer nahezu aussichtslosen Lage. Obwohl man gar nicht so schlecht spielte und auch zu einigen Chancen kam, unterlag man der Mannschaft The Strongest aus La Paz mit 0:2 im eigenen Stadion. In der zehnten Minute trafen die Gäste zum 0:1. Alejandro Chumacero konnte den Ball noch einer Parade des Torhüters noch über die Linie drücken. Die Gastgeber blieben unbeeindruckt und erspielten sich gute Möglichkeiten, konnten diese aber nicht nutzen. Nachdem Matias Alonso in der 61. Minute mit einem Kopfball das 0:2 erzielen konnte, kam nicht mehr viel vom Team aus Uruguay. Die Höhe von La Paz wird eine Aufholjagd und das Erreichen der nächsten Runde nicht gerade einfacher machen.

Independiente del Valle vs. Olimpia de Paraguay 1:0 (1:0)

Auch Überraschungsvorjahresfinalist Independiente del Valle ist auf einem guten Weg sich auch dieses Jahr wieder für die Copa Libertadores zu qualifizieren. Die Gastgeber gewannen durch einen Treffer von Juan Pablo Segovia in der 37. Spielminute, der nach einer Ecke die Unordnung in der Hintermannschaft der Gäste nutzte. Auch spielerisch waren sie das bessere Team und kombinierten sich einige gute Chancen heraus. Die Gäste aus Paraguay konnten in der zweiten Halbzeit nicht mehr viel entgegensetzen und so verflachte die Partie etwas und es blieb beim 1:0. Dennoch ist im Rückspiel noch alles möglich.

Deportivo Capiata vs. Universitario de Deportes 1:3 (0:2)

Universitario de Deportes begann das Spiel sehr gut und spielte sich gute Chancen heraus. Das 1:0 für die Gäste fiel in der 15. Spielminute durch Alexi Gómez. 15 Minuten später musste Capiata-Keeper Medina erneut hinter sich greifen. Nach einer Ecke war Hernán Rengifo per Kopf zu Stelle und nickte ein. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Gastgeber machten etwas mehr Druck und konnten in der 70. Minute in Person von Roberto Gamarra den Anschlusstreffer erzielen. Danach musste das Team aus Paraguay aufmachen und kassierte deshalb noch das 1:3 durch Diego Manicero. So steht Deportiva Capaita im Rückspiel vor einer Herkulesaufgabe. Das 1:3 ist jedoch eindeutig zu hoch ausgefallen.

Die Rückspiele finden nächste Woche zwischen Dienstag und Donnerstag statt.

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Wiederholt sich die Geschichte? Vorjahresfinalist Independiente del Valle qualifiziert sich nach einem dramatischem Spiel gegen Deportivo Municipal in letzter Minute für die zweite Qualifikationsrunde der Copa Libertadores.

Auf den ersten Blick nichts besonderes, ist es doch nicht das erste Fußballspiel, das in der letzten Minute noch eine Wendung nimmt. Doch auf den zweiten Blick wirkt das ganze, wie, wenn jemand auf Repeat gedrückt hätte. Ein kurzer Zeitsprung zurück ins Jahr 2025:

Das kleine Independiente del Valle ist so gut wie draußen aus der Copa Libertadores. Nach dem 1:0-Sieg für Valle im Hinspiel in Ecuador steht es im Rückspiel in der 95. Minute 2:1 für die Heimmannschaft Guarani (Paraguay). Die letzte Aktion bzw. der letzte Schuss des Spiels wird der Elfmeter für Guarani sein, zuvor ein plumpes Foul im Sechzehner von Valle. Bereit steht zum Elfmeter Hernan Rodrigo Lopez. 38-jähriger Routinier aus Uruguay, der 2002 mit Olimpia aus Paraguay den Titel in der Copa Libertadores holte. Das bemerkenswerte damals: sowohl im Halb- als auch im Finale kam es zum Elfmeterschießen. Wer traf beide male eiskalt: Genau, Hernan Rodrigo Lopez. Man darf also durchaus bezweifeln, dass so einem Mann bei einem entscheidenden Elfmeter in der Qualifikationsrunde zur Copa Libertadores die Knie schlottern. Doch es kam anders. Lopez schoss den Ball in bester Uli Hoeneß-Manier in den Nachthimmel von Asuncion. Guarani war draußen. Independiente war dank der Auswärtstorregel in der Gruppenphase.

Keine große Geschichte zu diesem Zeitpunkt. Denn Independiente war ein unbeschriebenes Blatt zu dieser Zeit, ein kleiner Verein aus der Peripherie Quitos. Ein Klub, der eine Dekade zuvor noch in der dritten ecuadorianischen Liga gespielt hatte.

Independiente del Valle setzt zum Siegeszug an

Aber das sollte sich schlagartig ändern. Bald sollte der ganze Kontinent wissen, wer dieses kleine Team aus Sangolquí ist. Denn nach der erfolgreich überstandenen Gruppenphase, wo man Colo Colo und Melgar hinter sich ließ, schmiss man niemand geringeres als den amtierenden Copa-Libertadores-Champion und Titelverteidiger River Plate aus dem Wettbewerb. Danach schlug man im Halbfinale mit den Boca Juniors den nächsten Giganten, sowohl daheim – dank eines Dennis-Bergkamp-Tores von José Angulo – als auch auswärts im legendären “La Bombonera”. Nach dem verdienten Finaleinzug musste man sich dort dann dem kolumbianischen Großgewicht Atlético Nacional de Medellin nach einem 1:1 im Hinspiel mit 0:1 in Medellin im Estadio Atanasio Girardot geschlagen geben.

Wir drehen die Zeit wieder 12 Monate vor, ins Jahr 2017. Die Independiente-del-Valle-Soap hat erneut begonnen. Und wieder mussten sie in der Qualifikation antreten und wieder standen sie schon mit eineinhalb Beinen außerhalb der Copa Libertadores. Nach dem 1:0 im Hinspiel in Peru bei Deportivo Municipal sollte das Rückspiel in Ecuador eigentlich eine reine Formsache werden. Doch die kleinen Peruaner wehrten sich tapfer, führten gar bis zur 94. Minute mit 2:1, eher Gabriel Cortez für Valle ausglich und die Gäste in das Tal der Tränen stürzte. Independiente del Valle hatte es schon wieder getan.

Ist das also nur die Preview für mehr Heldentaten gewesen? Möglich ist es. Der Charme des südamerikanischen Fußballs und damit auch der Copa Libertadores ist die Unvorhersehbarkeit. Ein großer Unterschied zum meist vorhersehbaren europäischen Fußball, wo der Titelgewinn Leicesters in England eine erfrischende Ausnahme darstellte. Aber es gibt Gründe, die gegen eine Wiederholung des Independiente-Märchens sprechen.

Neun von elf Spielern der Final-Startelf von 2025 sind weg

Der erste liegt darin, dass der Verein aus Sangolquí ein Ausbildungsverein ist. Dort werden junge Spieler entdeckt, entwickelt und dann gewinnbringend verkauft. Nur so kann Independiente überleben. Der letztjährige Erfolg in der Copa Libertadores diente als großes Schaufenster für die Spieler. Von der Copa-Libertadores-Finalelf 2025 sind nur noch zwei Spieler übrig geblieben, der Rest wurde verkauft oder ist wegen vermeintlichen Kokainkonsums gesperrt (José Angulo). Die zwei übrig gebliebenen, die Uruguayer Christian Nunez und Mario Rizzoto versuchen ihre jungen Mitspieler zu führen und ihre Erfahrung weiter zu geben.

Das war der Preis des Erfolges, den viele kleine Teams kennen. Je höher der Erfolg, desto höher die Fluktuation im Kader. Zusätzlich zu den Spielern verabschiedete sich auch der langjährige Coach Pablo Repetto, der nun – Ironie des Schicksals – beim nächsten Gegner Olimpia das Zepter schwingt. Zwei der Helden von 2025 – Torwart und Valle-Kapitän Librado Azcona und Flügelflitzer Jonathan Gonzalez – hat er mit nach Paraguay genommen. Neuer Trainer bei Independiente ist der ehemalige kolumbianische Nationalspieler Alexis Mendoza. Ob er das Modell von Repetto genauso erfolgreich weiterführen kann, wird man sehen.

Gegen ein erneutes Wunder spricht auch der leicht veränderte Modus. Statt einer Qualifikationsrunde müssen die Ecuadorianer nun drei überstehen. In der zweiten Runde wartet – wie erwähnt – Olimpia aus Paraguay, seinerseits dreimaliger Copa-Libertadores-Gewinner. Bei einem Sieg wartet danach der Gewinner aus dem Duell zwischen Botafogo und Colo Colo. Es gibt zweifellos niedrigere Hürden im südamerikanischen Vereinsfußball…

Estrada und Cortez geben Anlass zur Hoffnung

Doch es gibt auch Hoffnung. So wurde der ehemalige Nationaltorhüter Adrian Bone zusammen mit den vielversprechenden Nachwuchsstürmern Felipe Mejia und Michael Estrada verpflichtet, der bereits in Hin- und Rückspiel gegen Municipal traf und auf den Spuren von José Angulo wandelt. Aus der Jugend kamen der hochtalentierte Innenverteidiger Luis Fernando Leon und auch Spielmacher und Last-Minute-Scorer Gabriel Cortez. Fünf weitere Spieler treten zudem gerade bei der U20-Südamerikameisterschaft für Ecuador an.

So ist es ausgerechnet der Trainer, der Vater des letztjährigen Erfolges, Repetto, der dafür sorgen soll, dass es keine Wiederholung des Independiente-Märchens gibt. Eines ist aber sicher, spätestens seit letztem Freitag. Independiente darf man auch in der letzten Spielminute nicht abschreiben. Noch ist die Magie von 2025 nämlich nicht verflogen…

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Independiente del Valle mit nächstem Wunder https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/independiente-del-valle-zieht-kopf-445153 https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/independiente-del-valle-zieht-kopf-445153#comments Sun, 29 Jan 2017 22:37:10 +0000 https://www.chefutbol.com/?p=2321 Die Rückspiele der ersten Qualifikationsrunde der Copa Libertadores sind gespielt. Independiente del Valle zog seinen Kopf gerade so aus der Schlinge. Langweilig wurde es auch bei den Rückspielen der ersten Quali-Runde der Copa Libertadores nicht. Vorjahresfinalist Independiente del Valle holt...

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Die Rückspiele der ersten Qualifikationsrunde der Copa Libertadores sind gespielt. Independiente del Valle zog seinen Kopf gerade so aus der Schlinge.

Langweilig wurde es auch bei den Rückspielen der ersten Quali-Runde der Copa Libertadores nicht. Vorjahresfinalist Independiente del Valle holt in einem Krimi gegen Deportivo Municipal ein 2:2 und ist eine Runde weiter. Genauso setzten sich erwartungsgemäß die Wanderers aus Uruguay gegen Universitario de Sucre aus Bolivien durch (5:2), während CD Capiatá für die erste Überraschung sorgte und Deportivo Táchira aus dem Wettbewerb kegelte.

Independiente del Valle (ECU) vs. Deportivo Municipal (PER) 2:2 (0:1)

Viel hätte nicht gefehlt und der Vorjahresfinalist wäre schon wieder draußen, bevor die Libertadores erst richtig anfängt. Nach dem 1:0 im Hinspiel sollte das Rückspiel im Estadio General Rumiñahui im Sangolquí eigentlich nur eine Pflichtaufgabe für die Ecuadorianer werden. Doch in der zwanzigsten Minute die überraschende Gästeführung durch Sergio Moreno. Independiente drückte auf den Ausgleich und konnte diesen auch durch Michael Estrada erzielen (62.), der bereits im Hinspiel erfolgreich gewesen war. Doch 14 Minuten vor Schluss brachte Larrauri die Peruaner per Distanzschuss aus 25 Metern wieder in Führung und damit auf Kurs für die zweite Qualifikationsrunde.

Die Gastgeber antworteten mit wütenden Angriffen, mussten kurz vor Schluss auch noch einen Platzverweis für Kener Arce hinnehmen, der nach einer Grätsche glatt rot sah. Zur Erinnerung: In der Copa Libertadores 2025 machte ein verschossener Elfmeter in der letzten Minute des Rückspiels der ersten Qualifikationsrunde den Siegeszug des kleinen Teams aus Ecuadors erst möglich. Lopez von Gegner Guarani verschoss damals in der 95. Minute einen Foulelfmeter und vergab damit das mögliche 3:1, was das Aus für Valle bedeutet hätte. Und auch am Freitag sollte es wieder magisch zugehen: Denn in der 94. Spielminute war es Cortez, der für den vielumjubelten Ausgleich und damit den Einzug in die nächste Runde sorgte:

Unfassbar. Damit trifft Independiente del Valle am Dienstag auf den paraguayischen Verein Olimpia Asunción. Dort gibt es ein Wiedersehen mit Ex-Trainer Pablo Repetto und Torhüter Librado Azcona, die beide kräftigen Anteil am letztjährigen Copa-Libertadores-Finaleinzug hatten und nun beim kommenden Gegner unter Vertrag stehen. Das Hinspiel findet in Ecuador statt.

Für Deportivo Municipal geht das warten hingegen weiter. Seit 35 Jahren konnten sich die Peruaner nun schon nicht mehr für die Hauptrunde der Copa Libertadores qualifizieren.

Montevideo Wanderers (URU) vs. Universitario de Sucre (BOL) 5:2 (2:1)

Die Wanderers aus Uruguay setzten sich mit 5:2 gegen die Bolivianer aus Sucre durch, die wohl immer noch ihrer fahrlässigen Chancenverwertung aus dem Hinspiel nachtrauern werden. Mag das Ergebnis auf einen ruhigen Abend für die Wanderers hindeuten, täuscht dies. Erst in der letzten Viertelstunde konnten die Uruguayer das erlösende vier bzw. fünf zu zwei erzielen.

Den besseren Start erwischten die Gastgeber, die durch Kopfbälle von Blanco (8.) und Santos (20.) bereits früh die Weichen auf Sieg stellten. Sucre – ohne den Vorteil der Höhenluft aus dem Hinspiel – musste nun seine defensive Strategie über den Haufen werfen und selbst ein Tor erzielen. Dieses gelang dann auch kurz vor der Halbzeit nach einem schweren Fehler des erst 20-jährigen Keepers Arruabarrena, der Gabriel Quintana den Ball direkt in die Füße spielte.

Nach der Halbzeit sorgte dann wieder Blanco, diesmal per Elfmeter (54.) für die scheinbar beruhigende 3:1-Führung. Doch nur fünf Minuten später egalisierte Domeneghini mit einem schönen Treffer das Hinspielergebnis.

Tore von Barboza (75.) und Palacios (89.) verhinderten aber ein mögliches Elfmeterschießen und sorgten für den verdienten 5:2-Sieg der Wanderers. Diese treffen nun erneut auf ein bolivianisches Team: The Strongest aus La Paz ist der kommende Gegner. Nach dem Spiel in Sucre auf 2.800 Metern Meereshöhe, nun also das nächste Duell unter schwierigen Bedingungen.

Deportivo Táchira (VEN) vs. CD Capiatá (PAR) 0:0 (0:0)

Der knappe 1:0-Sieg aus dem Hinspiel sollte den Paraguayern reichen. Damit schmeißt der Debütant den Rekordteilnehmer aus dem Wettbewerb. Die Vorbereitung in der Höhe der Sierra Venezolana de Mérida hat sich für Táchira nicht ausgezahlt.

Im Estadio Pueblo Nuevo in San Cristóbal waren die Gäste sogar das spielbestimmende Team, aber ihre fehlende Kaltschnäuzigkeit im Abschluss und die Tatsache, dass Heimtorwart José Contreras einen herausragenden Tag erwischt hatte, ließ sie bis zum Ende zittern. Letztendlich sollte der knappe Vorsprung aus dem Hinspiel reichen. Gegner ist nun Universitario de Deportes aus Peru.

Damit stehen die Paarungen der nächsten Runde fest:

Zweite Qualifikationsphase (Hinspiele: 31.1., 1/2.2. Rückspiele: 7/8/9.2.)

C1: Clube Atlético Paranaense (BRA) vs. Millonarios FC (KOL)
C2: Botafogo Rio de Janeiro (BRA) vs. CSD Colo Colo (CHI)
C3: Atlético Cerro (URU) vs. Unión Española (CHI)
C4: Carabobo FC (VEN) vs. Junior FC (KOL)
C5: Club Atlético Tucumán (ARG) vs. CD El Nacional (ECU)
C6: Montevideo Wanderers (URU) vs. The Strongest La Paz (BOL)
C7: Independiente del Valle (ECU) vs. Olimpia Asunción (PAR)
C8: CD Capiatá (PAR) vs. Universitario de Deportes (PER)

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Copa Libertadores: Independiente del Valle startet mit Sieg https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/copa-libertadores-independiente-del-valle-startet-sieg-943782 https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/copa-libertadores-independiente-del-valle-startet-sieg-943782#comments Tue, 24 Jan 2017 17:59:42 +0000 https://www.chefutbol.com/?p=2240 Gestern Nacht startete die erste Qualifikationsrunde der Copa Libertadores. Auch Vize-Champion Independiente del Valle war mit dabei und gewann auswärts. Sieben Tore fielen gestern in den drei Qualifikationsspielen der ersten Runde der Copa Libertadores, fünf allein durften die Zuschauer allein beim 3:2-Heimsieg...

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Gestern Nacht startete die erste Qualifikationsrunde der Copa Libertadores. Auch Vize-Champion Independiente del Valle war mit dabei und gewann auswärts.

Sieben Tore fielen gestern in den drei Qualifikationsspielen der ersten Runde der Copa Libertadores, fünf allein durften die Zuschauer allein beim 3:2-Heimsieg von Universitario in Sucre bewundern. Vorjahresfinalist Independiente del Valle startete mit einem knappen 1:0-Auswärtssieg in Peru, während die Debütanten aus Capiatá den Rekordteilnehmer Táchira aus Venezuela ebenfalls mit 1:0 besiegen konnten.

Universitario de Sucre (BOL) vs. Montevideo Wanderers (URU) 3:2 (2:1)

Einen Traumstart erwischten die Wanderers in der Höhe von Sucre, als sie bereits in der 6. Minute durch Blanco in Führung gingen. Castro hatte kurz darauf sogar die große Chance im eins gegen eins gegen Universitario-Torwart Robledo auf 0:2 zu stellen, zog aber im direkten Duell den kürzeren. Dann flog eine tückische Flanke von Melgar an Freund und Feind vorbei ins lange Eck und zum Ausgleich (18.). Zehn Minuten später verwandelte Bravo einen Handelfmeter sicher, die Gastgeber hatten das Spiel gedreht.

Nach der Halbzeit suchten die Bolivianer die Vorentscheidung und konnten diese auch scheinbar herbeiführen: Der für Carini ins Tor gerückte Arruabarrena konnte einen Schuss nur unzureichend und vor die Füße von Velasco klären, der zum 3:1 vollstreckte (66.). Nun standen die Gäste aus Uruguay unter Druck und markierten in Form von Palacios (78.) das wichtige 3:2, Castro hatte mit einem Traumpass die ganze Abwehr auseinander gehebelt.

Kurz vor Schluss hatte Velasco die Riesenchance wieder auf den alten Zwei-Tore-Abstand zu stellen, scheiterte jedoch am glänzenden reagierenden Arruabarrena. Die Gäste, die mit ein paar Jugendspielern angetreten waren, reisen somit mit allen Chancen zurück nach Uruguay. Ein 1:0 oder 2:1 würde schon zum Weiterkommen reichen. Universitario muss sich vorwerfen lassen, mit den Chancen zu leichtfertig umgegangen zu sein. Ein höheres Ergebnis wäre sicherlich möglich gewesen.

Um 23:15 Uhr (MEZ) findet am kommenden Freitag das Rückspiel in Montevideo statt.

Deportivo Municipal (PER) vs. Independiente del Valle (ECU) 0:1 (0:1)

Mit sieben neuen Spielern, aber mit dem gleichen Spirit wie im Vorjahr startete der letztjährige Überraschungsfinalist Independiente del Valle in die Copa Libertadores 2017. Deportivo Municipal muss sich hingegen mächtig strecken, soll der Traum von der ersten Teilnahme im Hauptfeld der Copa Libertadores seit 35 Jahren nicht schon nach dem zweiten Spiel ausgeträumt sein.

Bereits in der elften Minute sorgte Neuzugang Michael Estrada nach einem schönen Pass von Efrén Mera für die frühe Führung der Gäste. Vom Bewegungsablauf und dem eiskalten Killerinstinkt erinnerte das schon an den letztjährigen Shooting-Star José Angulo.

Die Heimmannschaft hatte zwar mehr Ballbesitz, wusste damit aber kaum etwas anzufangen und spielte zu ängstlich. Dabei konnten sie sich noch glücklich schätzen, dass die Ecuadorianer nicht noch höher in Führung gingen. Estrada verfehlte das leere Tor und Cortez scheiterte an Deportivo-Keeper Delgado.

In der zweiten Halbzeit konnte man den Gastgebern den Willen und das Bemühen nicht absprechen, etwas zählbares kam aber nicht mehr dabei raus. Somit geht Independiente mit einem kleinen Vorsprung ins Rückspiel, das in der Nacht von Freitag auf Samstag um 01:15 Uhr (MEZ) in Sangolqui stattfinden wird.

CD Capiatá (PAR) vs. Deportivo Táchira (VEN) 1:0 (1:0)

Das nennt man wohl ein gelungenes Debüt: CD Capiatá gewann bei seinem Debüt in der Copa Libertadores mit 1:0 gegen die Venezolaner aus Táchira und darf weiter von einem Einzug in die Hauptrunde träumen.

Vor 12.000 Zuschauern im Estadio Erico Galeano hielten sich beide Teams in der ersten Halbzeit mit Offensivaktionen merklich zurück. In der zweiten Minute der Nachspielzeit dann die große Überraschung: Mittelfeldspieler Hugo Lusardi zog einfach mal aus 20 Metern ab, Flores fälschte per Kopf ins Netz ab. Das erste Tor für Capiatá in der Copa Libertadores überhaupt.

Durch den Rückstand mussten die Venezolaner nun etwas mehr für das Spiel machen und waren durch Hurtado und Zambrano auch kurz vor dem Ausgleich, doch im letzten Moment war immer ein Spieler der Heimmannschaft im Weg. Lusardi und Martínez hätten hingegen auch für das 2:0 sorgen können, doch auch sie scheiterten an Torwart Contreras oder am Unvermögen.

In der Nacht von Freitag auf Samstag um 01:45 Uhr (MEZ) erwartet Capiatá nun ein heißer Tanz in San Cristóbal. Man darf gespannt sein, wie sich der Debütant aus Paraguay in der Fremde bei den erfahrenen Venezolanern schlägt.

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Copa Libertadores Quali: Heute Nacht geht es los https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/copa-libertadores-quali-heute-nacht-geht-los-478213 https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/copa-libertadores-quali-heute-nacht-geht-los-478213#comments Mon, 23 Jan 2017 12:25:16 +0000 https://www.chefutbol.com/?p=2223 Die Copa Libertadores 2017 startet heute offiziell mit drei Qualifikationsspielen. Spielorte sind dabei Bolivien, Peru und Paraguay. Das lange warten hat ein Ende. Nach über sechs Monaten seit dem Finalsieg von Atlético Nacional de Medellín rollt heute Nacht der Ball...

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Die Copa Libertadores 2017 startet heute offiziell mit drei Qualifikationsspielen. Spielorte sind dabei Bolivien, Peru und Paraguay.

Das lange warten hat ein Ende. Nach über sechs Monaten seit dem Finalsieg von Atlético Nacional de Medellín rollt heute Nacht der Ball endlich wieder in der Copa Libertadores. Auch wenn es zunächst “nur” die erste Qualifikationsrunde des Turniers ist, tummelt sich unter den sechs Teams, die diese erste Runde bestreiten, mit Independiente del Valle niemand anderes als der Vorjahresfinalist. Wir werfen einen kurzen Blick auf die drei Begegnungen:

Club Universitario de Sucre (BOL) vs. Montevideo Wanderers (URU)

In “Estadio Patria de Sucre” wird heute um 23:00 Uhr (MEZ) das Spiel zwischen Club Universitario de Sucre aus Bolivien und den Montevideo Wanderers aus Uruguay angepfiffen. Das Stadion befindet sich auf einer Höhe von 2.800 Metern über dem Meeresspiegel. Man darf also gespannt sein, wie die Wanderers in der ungewohnten Höhe zurecht kommen. Universitario, für die es um die dritte Teilnahme an der Copa Libertadores geht, hat das Erreichen der Gruppenphase als Ziel ausgegeben. Es ist das erste Mal, dass die beiden Klubs auf internationaler Ebene aufeinander treffen.

Die Wanderers mussten hingegen die Reise in die Höhe ohne ihren eigentlich als Stammkeeper eingeplanten Neuzugang Fabián Carini antreten, der sehr kurzfristig und im Alter von 37 Jahren nach einigen Trainingseinheiten die Handschuhe an den Nagel gehängt hat. Als Grund gab der Ex-Nationaltorwart der “La Celeste” physische Probleme an. Somit wird wohl der 20-jährige Ignacio de Arruabarrena im Tor auflaufen.

Der Gewinner dieses Duells trifft in der zweiten Qualifikationsrunde auf The Strongest aus La Paz.

Deportivo Municipal (PER) vs. Independiente del Valle (ECU)

Im “Estadio Nacional de Lima” greift heute Nacht um 01:15 (MEZ) der Vorjahresfinalist Independiente del Valle ins Geschehen ein. Gegner ist dabei Deportivo Municipial de Peru, die nach 35 Jahren endlich wieder einmal in die Copa Libertadores einziehen wollen. Seit Samstag befindet sich Independiente bereits in Lima und will nach dem knappen Scheitern im Finale 2025 (1:1 im Hinspiel und 0:1 im Rückspiel gegen Atlético Nacional) auch dieses Jahr wieder ins Finale, wie es der neue kolumbianische Trainer Alexis Mendoza kund tat. Ob das allerdings zu schaffen ist, bleibt zweifelhaft, eine zu hohe Fluktuation hat das Team aus Sangolquí seit dem überraschenden FInaleinzug 2025 zu verkraften gehabt. Der damalige Star José “Tin” Angulo ist immer noch unter Dopingverdacht und bis auf weiteres gesperrt.

Statt in ihrem Heimstadion “Elías Aguirre” wird Deportivo im Estadio Nacional de Lima antreten müssen, da ihr eigentliches Stadion einen Kunstrasen besitzt. Aufgrund der Chancengleichheit lässt dies der CONMEBOL nicht zu.

Der Sieger dieses Duells trifft in der zweiten Qualifikationsrunde auf Olimpia aus Paraguay.

CD Capiatá (PAR) vs. Deportivo Táchira (VEN)

Mit Deportivo Capiatá aus Paraguay und Deportivo Táchira aus Venezuela trifft ein Debütant auf das Team mit den meisten Libertadores-Teilnahmen. Um 23:15 (MEZ) wird das Spiel im “Estadio Erico Galeano” in Capiatá, 20km von Asunción entfernt, angepfiffen.

Ein Ausrufezeichen setzten die Paraguayer 2014, als sie im Achtelfinale der Copa Sudamericana im legendären “La Bombonera” mit 1:0 gewannen, jedoch das Rückspiel gegen Boca Juniors daheim im Elfmeterschießen verloren.

Táchira hat dagegen schon 19-mal an der Copa Libertadores teilgenommen, der größte Erfolg war der Viertelfinaleinzug 2004. Letztes Jahr scheiterte man im Achtelfinale an den Tigres aus Mexiko. Der kolumbianische Coach Santiago Escobar bereitete sich mit seinem Team auf einer Höhe von 4.173 Metern in der Sierra Venezolana de Mérida vor. Man darf gespannt sein, ob das ungewöhnliche Höhentraining Früchte tragen wird.

Der Gewinner dieses Duells trifft auf Universitario de Deportes aus Peru.

Die drei Rückspiele finden am Freitag den 27. Januar statt.

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Ecuador: Dominant, dominanter, Barcelona SC https://www.chefutbol.com/lateinamerika/ecuador-de/ecuador-sc-barcelona-dominant-451772 https://www.chefutbol.com/lateinamerika/ecuador-de/ecuador-sc-barcelona-dominant-451772#comments Tue, 13 Dec 2025 07:22:49 +0000 https://www.chefutbol.com/?p=1772 Selten war eine Mannschaft in Ecuador den anderen so überlegen wie Barcelona SC Guayaquil in diesem Jahr. Am Ende steht eine verdiente und rekordreiche Meisterschaft. Ein kurzer Rück- und Ausblick auf die ecuadorianische Serie A. Nach drei Jahren ist die...

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Selten war eine Mannschaft in Ecuador den anderen so überlegen wie Barcelona SC Guayaquil in diesem Jahr. Am Ende steht eine verdiente und rekordreiche Meisterschaft. Ein kurzer Rück- und Ausblick auf die ecuadorianische Serie A.

Nach drei Jahren ist die Vorherrschaft von CS Emelec in der ecuadorianischen Serie A eindrucksvoll beendet worden. Stadtrivale und Rekordmeister Barcelona SC Guayaquil, der in der letzten Saison noch aufgrund akuter finanzieller Probleme und hoher Schulden acht Punkte abgezogen bekommen hatte, krönte am letzten Wochenende eine fulminante Saison mit dem 15. Meistertitel und einigen Rekordmarken.

Rekord über Rekord

Allerdings verpasste es Barcelona am Ende der Saison knapp, die 100-Punkte-Marke zu knacken. Durch ein 3:3 am letzten Spieltag –trotz einer zwischenzeitlichen 3:0-Führung – erreichte der Klub nur 99 Punkte in insgesamt 44 Spielen. Dennoch ein Rekordwert. Zwar erlangte Barcelona in der Saison 1995 sogar 101 Punkte, allerdings in 50 Spielen. Weitere Rekorde dieser Spielzeit waren unter anderem die meisten gewonnen Spiele in einem Jahr (31 Siege), die beste Tordifferenz (+58) sowie die Serie von 39 Spielen hintereinander, in denen mindestens ein Tor erzielt wurde.

 Das Meisterteam in Ecuador: Barcelona SC Guayaquil

Allerdings hat diese Rekordsaison wahrscheinlich auch ihren Preis: Neben Top-Torjäger Jonatan Álvez (28) stehen vor allem die jungen Spieler wie etwa Ely Esterilla (23), Washington Vera (22) und Mario Pineida (24) auf dem Zettel einiger ausländischer Klubs. Einer aus der Meistermannschaft könnte auch bald den Weg in die Bundesliga finden: Innenverteidiger Andersson Ordóñez (22) steht nach übereinstimmenden Medienberichten vor einem Transfer zu Eintracht Frankfurt.

Acht von zwölf Teams international dabei

Aufgrund der neuen Platzvergabe für die internationalen Pokale qualifizieren sich seit dieser Saison in der Serie A acht von zwölf Vereinen für das internationale Geschäft. Neben Barcelona haben sich CS Emelec, CD El Nacional und der Finalist der letzten Ausgabe, Independiente del Valle, für die Copa Libertadores qualifiziert. Ob Independiente in der nächsten Spielzeit erneut für Furore sorgen kann, ist jedoch fragwürdig. Mittlerweile muss der Klub bereits zehn Abgänge verkraften und schon in der Segunda Etapa konnte nicht mehr an vergangene Leistungen angeknüpft werden.

Für die Copa Sudamericana haben sich LDU Quito, Deportivo Cuenca, CD Universidad Católica und auch Aufsteiger Fuerza Amarilla SC qualifiziert. Damit gelingt dem Neuling der direkte Durchmarsch aus dem Amateurfußball in den internationalen Pokal. Enttäuschend ist das Saisonergebnis hingegen für LDU. Keiner der Neuzugänge konnte die erwartete Leistung erbringen und seit dem Abgang von Luis Zubeldía (35) hatte der Hauptstadtklub auch bei der Trainerwahl kein glückliches Händchen. Keiner der drei Trainer konnte der Mannschaft seinen Stempel aufdrücken. Für die kommende Spielzeit wurde bereits ein Umbruch angekündigt, bei dem vor allem auf die Jugend gesetzt werden soll. Dafür wurde auch bereits mit dem ehemaligen uruguayischen Nationaltorhüter Gustavo Munúa (38) ein neuer Trainer verpflichtet.

Ein weiterer Neuling in 2017

Mushuc Runa SC und SD Aucas müssen hingegen nach drei beziehungsweise zwei Jahren in der Serie A wieder den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Während Mushuc Runa nach einer katastrophalen Primera Etapa sich trotz einer zwischenzeitlichen Aufholjagd in der Segunda Etapa nicht mehr retten konnte, scheitert Aucas aufgrund der Verjüngung des Teams, das sich erst zu spät fand und sein Potenzial abrufen konnte.

Aufsteiger aus der Serie B sind CSD Macará, der nach drei Jahren in der zweiten Liga zurückkehrt, und CD Clan Juvenil. Genau wie Fuerza Amarilla im letzten Jahr gelingt dem Verein erstmalig der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Auch Clan Juvenil schafft somit den direkten Durchmarsch aus dem Amateurfußball in die Serie A.

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Granada-Stürmer José Angulo positiv auf Kokain getestet https://www.chefutbol.com/europa/spanien/granada-jose-angulo-kokain-871 https://www.chefutbol.com/europa/spanien/granada-jose-angulo-kokain-871#comments Sun, 04 Sep 2025 15:36:35 +0000 https://www.chefutbol.com/?p=774 Der Königstransfer des FC Granada, José Angulo (21), wurde positiv auf Kokain getestet. Eine bittere Pille, sowohl für den Verein als auch für den Shootingstar aus Ecuador. Das Märchen von Independiente del Valle in der letztjährigen Copa Libertadores wäre fast...

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Der Königstransfer des FC Granada, José Angulo (21), wurde positiv auf Kokain getestet. Eine bittere Pille, sowohl für den Verein als auch für den Shootingstar aus Ecuador.

Das Märchen von Independiente del Valle in der letztjährigen Copa Libertadores wäre fast perfekt gelaufen, doch im Finale unterlagen die Ecuatorianer dem haushohen Favoriten Atlético Nacional de Medellín um den Man-City-Neuzugang Marlos Moreno. Einen großen Anteil daran, dass es Independiente überhaupt ins Finale schaffte, hatte Stürmer José Angulo.

Er war der Shootingstar der vergangenen Copa Libertadores. Mit seinen sechs Turniertoren schoss José “Tin” Angulo Independiente del Valle fast im Alleingang ins Finale. Vor allem sein Tor im Halbfinalhinspiel gegen die Boca Juniors begeisterte die Fans:

Im Finalhinspiel konnte sich Independiente dann noch ein 1:1 im heimischen Quito erkämpfen, im Rückspiel in Medellín mussten sie sich dann jedoch 1:0 geschlagen geben. Trotzdem eine herausragende Leistung des kleinen Teams aus Ecuador, mit dem keiner im Finale gerechnet hatte.

Angulo war der Königstransfer des FC Granada

Anfang August wechselte Sturmstar José Angulo nun für 4,5 Millionen Euro zum FC Granada nach Spanien. Die Andalusier setzten große Hoffnungen in ihren Königstransfer. Nun aber der Schock: Wie der FC Granada auf seiner Homepage gestern offiziell bekannt gab, wurde José Angulo im Rahmen des Finalhinspiels der diesjährigen Copa Libertadores positiv auf eine verbotene Substanz getestet. Dies teilte der südamerikanische Fußballverband Conmebol dem FC Granada am Freitagabend mit. Auch das Ergebnis der B-Probe bestätigte den Verdacht.

José Angulo konsumierte wohl Kokain

Wie das lokale Magazin “El Ideal de Granada” berichtet, soll es sich bei der verbotenen Substanz um Kokain handeln. Angulo drohen nun eine Sperre von bis zu zwei Jahren. Auch für seinen Ex-Klub könnte der positive Dopingtest weitreichende Folgen haben. Denn der FC Granada lässt nun prüfen, ob der Transfer annulliert werden kann, stand José Angulo bei seiner positiven Dopingprobe doch noch bei den Ecuadorianern unter Vertrag. Damit müsste Independiente die für Angulo erhaltenen 4,5 Millionen Euro wieder zurückzahlen und hätte Angulo auch wieder bei sich unter Vertrag. Alles in allem eine sehr traurige Geschichte, die das jähe Ende einer so hoffnungsvollen Karriere bedeuten könnte.

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5000 Fans beim Training von Atlético Nacional! Heute Nacht Copa Libertadores Finale https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/5000-atletico-nacional-copa-libertadores-finale-912 https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/5000-atletico-nacional-copa-libertadores-finale-912#comments Wed, 27 Jul 2025 08:24:58 +0000 https://www.chefutbol.com/?p=700 Heute Nacht um 02:45 (MESZ) steht das große Finale der Copa Libertadores zwischen Atlético Nacional de Medellín und Independiente del Valle auf dem Programm. Das Hinspiel in Quito endete 1:1, womit Independiente im Rückspiel mindestens ein Tor schießen muss. Einen...

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Heute Nacht um 02:45 (MESZ) steht das große Finale der Copa Libertadores zwischen Atlético Nacional de Medellín und Independiente del Valle auf dem Programm.

Das Hinspiel in Quito endete 1:1, womit Independiente im Rückspiel mindestens ein Tor schießen muss. Einen herben Rückschlag mussten die Ecuadorianer nun aber einstecken: Ihr Starstürmer José Angulo wird heute Nacht nicht auflaufen können. Trainer Pablo Repetto bestätigte in der Pressekonferenz vor dem Spiel, dass Angulo auch das Abschlusstraining nicht mitmachen konnte. Der Shootingstar der diesjährigen Copa Libertadores hatte sich im Hinspiel bei einem Zweikampf mit Medellíns Blanco am Knöchel verletzt. Bis zuletzt hoffte man, Angulo rechtzeitig für das Rückspiel fit zu bekommen, aber der Wettlauf gegen die Zeit ging nun anscheinend verloren. Ob Valle und Repetto nur bluffen, wird man spätestens heute Nacht um 02:45 sehen. Ein Ausfall Angulos trifft Independiente auf jeden Fall sehr hart, da er mit seiner Schnelligkeit, Präsenz und Torgefährlichkeit ein wichtiger Eckpfeiler im Angriffsspiel von Independiente war.

5000 Fans bei Training von Atlético Nacional

Beim Training von Atlético Nacional de Medellín waren am Montag über 5.000 Fans gekommen, um ihrer Mannschaft noch einmal einen Extra-Motivationsschub zu geben. Die Stimmung war einzigartig und spiegelt die Begeisterung der “Verdes” für das anstehende Finale wieder:

Die komplette Straße von Medellín zum außerhalb der Stadt gelegenen Trainingszentrum Nacionals war überfüllt und komplett in grün-weißer Hand. Statt den normalerweise veranschlagten 45 Minuten musste man bis zu zwei Stunden einplanen um zur Sede deportiva de Guarne zu kommen. Man darf gespannt sein, ob Nacional die Erwartungen seiner Fans erfüllen kann.

Carlos Tevez bleibt bei Boca Juniors

Carlos Tevez wird auch nächste Saison bei den Boca Juniors spielen. Nachdem sich zuletzt Gerüchte über einen Abschied des 32-jährigen Superstars gehalten haben, hat dieser nun auf einer Pressekonferenz seinen Verbleib erklärt. Zuerst jagte er die Reporter aber ins Bockshorn: “Ich mache nicht weiter, ich werde jetzt Golf spielen…”  Kurz darauf erklärte er den erstaunten Reportern dann aber:”Ich werde weiter bei Boca bleiben, komme wer komme, sei es Neapel, Chelsea oder irgendwer, ich bleibe bei Boca. Ich will hier meine Karriere beenden.”

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Independiente del Valle 1:1 im Hinspiel! Leicester City Südamerikas schnuppert an der Sensation! https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/independiente-valle-sensation-115 https://www.chefutbol.com/lateinamerika/copa-libertadores-de/independiente-valle-sensation-115#comments Thu, 21 Jul 2025 21:47:33 +0000 https://www.chefutbol.com/?p=688 Nach hartem Kampf im Hinspiel in Quito geht das Märchen von Independiente del Valle weiter. Das Leicester City Südamerikas hat noch alle Chancen auf den Titel. Mittwochnacht stand das Finalhinspiel der diesjährigen Copa Libertadores auf dem Programm. Wie gehabt trat...

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Nach hartem Kampf im Hinspiel in Quito geht das Märchen von Independiente del Valle weiter. Das Leicester City Südamerikas hat noch alle Chancen auf den Titel.

Valle

Mittwochnacht stand das Finalhinspiel der diesjährigen Copa Libertadores auf dem Programm. Wie gehabt trat Independiente del Valle im im ecuadorianischen Nationalstadion Olímpico Atahualpa an, da das heimische  Estadio Rumiñahui nur 8.000 Zuschauern Platz bietet. Und wie gehabt spendet Independiente die kompletten Zuschauereinnahmen für die Erdbebenhilfe. Und wie gehabt bot Independiente dem Gastteam Paroli.

Atletico Nacional geht in Führung – Independiente antwortet spät

Das erste Finale ohne Beteiligung eines Teams aus Argentinien oder Brasilien seit 25 Jahren startete verhalten. Beiden Teams schien man anzumerken, dass es um einiges geht. Somit konzentrierten sie sich vor allem darauf sicher zu stehen. Resultat war ein Spiel ohne große Torchancen – bis auf einen gute Kopfballchance für den Independiente-Vertediger Mina, der jedoch an Torwart Armani scheiterte. Nach und nach wurden die Gäste aber stärker und konnten in der 36. Minute durch den 25-jährigen Rechtsaußen Orlando Berrío in Führung gehen. Berrío bekam vor dem Sechzehner den Ball und tankte sich mit Glück und Geschick gegen mehrere Verteidger durch und ließ Independiente-Torwart Azcona von der Strafraumgrenze mit einem platzierten Schuss keine Chance. 1:0 für National!

In der zweiten Halbzeit waren die Kolumbianer nur noch darum bemüht die knappe Führung zu halten, Independiente fand jedoch auch kaum ein Durchkommen durch die vielbeinige Abwehr von Nacional. Bis drei Minuten vor Schluss Verteidiger Mina ein Tohuwabohu im Strafraum von Atlético Nacional ausnutzen konnte und den vielumjubelten Ausgleich erzielte.

Im Rückspiel wartet die Hölle auf Independiente del Valle

1:1 Unentschieden blieb es dann auch. Damit geht Atlético Nacional de Medellín nun mit einem kleinen Vorsprung in das Rückspiel, Indenpendiente del Valle muss hingegen unbedingt ein Auswärtstor erzielen. Keine einfache Aufgabe für die Ecuadorianer, hat National doch in dieser Copa Libertadores noch kein Heimspiel verloren. Außerdem erwartet die Ecuadorianer ein wahrer Hexenkessel in Medellín. Überzeugt euch selbst:

Doch wer in der legendären Bombonera in Buenos Aires besteht und dort 3:2 gewinnt, der braucht sich auch vor der Atmosphäre im Estadio Atanasio Girardot in Medellín nicht zu fürchten. Independiente del Valle ist bereit Geschichte zu schreiben und eine ähnliche Erfolgsstory wie diese von Leicester City in England zu schreiben. Erst 2008 in Liga zwei aufgestiegen, 2010 in die erste Liga, wo dann 2013 der dritte Platz folgte. Seitdem scheiterten die Ecuadorianer zweimal in der Qualifikation zur Copa Libertadores, ehe dieses Jahr der große Wurf gelingen könnte. 90 oder 120 Minuten trennen sie noch von der großen Sensation.

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